Das globale Kaninchenby - 03.08.2004 00:07 "Think global!" heißt es allzu leichtfertig überall, und manche möchten gleich noch ein "Act global!" draufsetzen. Aber vor die Globalisierung von unten hat die Geschichte die Mühen des Kaninchen gesetzt. Unsere neue Bildungseinheit "Das globale Kaninchen" hilft, Redeverhalten und Sprachhülsen unterschiedlicher kontinentaler und nationaler Linkskulturen zu verstehen, zu erlernen und treffsicher anzuwenden. Wir empfehlen, die folgenden Übungen so oft wie möglich laut zu lesen, in der U-Bahn, auf dem Klo, unter der Dusche, zunächst einzeln, dann hintereinander, dann im schnellen Wechsel. Schon auf dem nächsten Weltsozialforum werden sich die ersten Erfolge einstellen. Think rabbit - act rabbit!
Christoph Spehr (07.07.2004)
Das Kaninchen in der Welt von gestern, heute und morgen I Lateinamerikanischer Beitrag Ich möchte allen meinen Vorrednern danken, die sehr Fundamentales und Wertvolles gesagt haben über das Kaninchen, und den Dingen, die uns bewegen, sehr treffsicher Ausdruck verliehen haben. Es müsste vieles dazu ausgeführt werden, aber die Begrenzung der Zeit, die uns auferlegt ist, zwingt mich, mich auf einige wenige Anmerkungen zu beschränken. Ich werde versuchen, mich kurz zu fassen. Wir möchten heute eigentlich über das Kaninchen sprechen, aber wie können wir das, ohne gleichzeitig in Erinnerung zu rufen, dass die Möhren, die dieses Kaninchen frisst, auf dem Boden vergangener Niederlagen gewachsen sind? Es wird uns gesagt, dass das lateinamerikanische Kaninchen ein peripheres, ein rückständiges Kaninchen ist, aber ich glaube, das lateinamerikanische Kaninchen war von Beginn an ein modernes Kaninchen, vielleicht das modernste Kaninchen überhaupt. Wenn es auch bis heute nicht in der Lage ist, wirklich ein nationales Kaninchen zu sein. Wir reden hier viel über die Transformation des Kaninchens - obwohl ich daran festhalten möchte, dass wir an die Traditionen eines revolutionären Kaninchens anknüpfen können, das natürlich immer auch ein Kaninchen der Reform sein muss. Aber wie kann es eine Transformation des Kaninchens geben, wenn sich dieses Kaninchen strategisch unaufhörlich im unsichtbaren Würgegriff der USA befindet? Ich habe hierzu eine kleine Karte vorbereitet, die ich gerne zeigen würde, aber die Zeit reicht dafür nicht aus. Ich möchte gerne José Marti zitieren, aber ich kann auch einfach sagen: Es ist heute in Lateinamerika für ein Kaninchen schon eine revolutionäre Tat, überhaupt Ohren zu haben! Und es ist ganz offensichtlich, dass die PT keine Antwort auf die Frage nach der Zukunft des Kaninchens hat, schon gar nicht angesichts der schwierigen Kräftekoalition, in der sie sich befindet. Wir sollten noch einmal nachlesen, was Marx über das Kaninchen schreibt, über den Zyklus der Verwandlung des Kaninchens in eine Ware, die sich schließlich nur noch produziert, um in andere Kaninchen getauscht zu werden: die Entwicklung von K-G-K zu K-G-K'. Ich würde hierzu gerne aus einem Papier von mir vorlesen, in dem ich das alles schon vor einigen Jahren ganz klar dargelegt habe, aber das würde den Rahmen jetzt sprengen, den wir uns heute gesetzt haben. Ist das Kaninchen schon das Neue? Kann es ein soziales Kaninchen geben, ohne dass es auch ein politisches Kaninchen gibt? Wir dürfen nicht vergessen, dass das lateinamerikanische Kaninchen den Zugang wieder gewinnen muss zur Welt der Natur, dass das Kaninchen nur in der Gemeinschaft von anderen Kaninchen gedacht werden kann - was etwas ganz anderes ist als das, was Antonio Negri und Michael Hardt als entgrenzte Rabbitude imaginieren! Der eurozentrische Blick nimmt das Kaninchen seit jeher mit der Kurzsichtigkeit der Aufklärung lediglich als ein Ensemble von Keulen, Rücken und Ragoutelementen wahr. Wir dürfen das Kaninchen nicht auseinanderreißen! sage ich, und: Das Kaninchen muss von unten aufgebaut werden! Wenn das Kaninchen heute zu sich selbst gelangt, sich durch seine nationale Souveränität vollendet, dann ist dies eigentlich bereits die Auflösung des Kaninchenstalles, von der Karl Marx gesprochen hat. Wenn wir mit Lenin fragen: Was soll das Kaninchen tun? dann sehen wir den ganzen Reichtum an Antworten, den unser Kontinent schon hervorgebracht hat, auch wenn mir nicht sicher bin, dass wir dieses Unabgeschlossene in der Art der Zapatisten als ein "mümmelnd hoppeln wir voran!" ins gänzlich Unanalytische wenden dürfen. Es wird heute kein einziger wichtiger und bedeutungsvoller Schritt getan werden, wenn wir nicht in unserem Alltag, in den sozialen Bewegungen, das Gefühl entdecken und vermitteln können: Das lateinamerikanische Kaninchen ist ein kämpfendes Kaninchen, und: Ein anderes Kaninchen ist möglich! Meine Zeit ist um, ich werde morgen darauf zurückkommen. Das Kaninchen in der Welt von gestern, heute und morgen II Deutscher Beitrag Ich habe meine Ausführungen in drei Punkte und eine Vorrede gegliedert, und ich glaube, dass diese Punkte heute noch überhaupt nicht angesprochen worden sind. Wenn wir über das Kaninchen sprechen, dann müssen wir uns als erstes fragen: in welcher Rolle tun wir das eigentlich? Was ist die Aufgabe von uns als kritischen Kaninchenzüchtern? Und ich möchte eine solche Frage nicht stellen, ohne sie auch gleich zu beantworten. Wie Kant ausgeführt hat und Hegel es aufgenommen hat, bevor Marx ihm das Kaninchen von den Ohren auf die Pfoten gestellt hat, ist es die Aufgabe eines kritischen Kaninchenzüchters, dem Kaninchen Wege der Möglichkeit aufzuzeigen, wie es von einem Kaninchen an sich zu einem Kaninchen für sich werden kann. Das ist etwas ganz anderes, als wenn wir von oben versuchen, das Kaninchen in ein Kaninchen für sich zu verwandeln, so wie wir das im Staatssozialismus versucht haben. Und es ist in einer langen Geschichte des Niedergangs erwiesen worden, dass ohne die grundlegende Wahl des Kaninchens selbst eine solche Verwandlung niemals erfolgen kann. Das ist ganz wichtig. Ich komme jetzt zu meinen drei Punkten. Erstens: Wenn wir sagen, dass das Kaninchen ein Kaninchen in Transformation ist, dann unterstreichen wir damit, dass das post-neoliberale Kaninchen niemals ein umfrisiertes fordistisch-keynesianisches Kaninchen wird sein können. Auch wenn wir die Möglichkeit stets im Auge behalten müssen, dass uns das heutige Kaninchen unter unseren Händen zu einem neo-imperialen Kaninchen mutiert, oder zu einer anderen Erscheinung, von der wir vielleicht gerade erst die Pfoten oder den Schwanz erkennen können. Hier möchte ich meinen Vorrednern strikt widersprechen: ohne klare Kriterien, ohne eine Bindung des transformatorischen Kaninchens an die Interessen der Mehrheit der subalternen Kaninchen, ohne eine solide ökonomische Strategie, wie ein transformatorisches Kaninchen auch ein nachhaltiges Kaninchen bleiben kann, wird uns das Kaninchen immer wieder von der Macht entwunden und in neoliberales Kaninchen umgebogen werden. Das ist mindestens ebenso wichtig. Zweitens: Wenn wir das Kaninchen als einen Einstieg betrachten, dann müssen wir uns natürlich fragen: Wohin steigt das Kaninchen? Auf wen steigt es? Es ist leicht gesagt, dass das Kaninchen offene Ränder haben muss, aber es steht dabei immer in Ambivalenzen. Sicherlich kann ein neues Kaninchen nicht geplant werden, aber ohne dass wir die nichtkapitalistischen Sektoren am Kaninchen definieren, deren Stärkung seine Transformation in ein zukünftiges, post-post-transformatorisches Kaninchen zumindest flankieren kann - würde sich am Kaninchen trotz all unserer Anstrengungen gar nichts ändern. Wenn wir den Einstieg des Kaninchens vom Vorschein eines zukünftigen, nicht-kapitalistischen Kaninchens trennen, dann steigt das Kaninchen ein und ein und tritt doch auf der Stelle. Das ist ebenso wichtig. Drittens, und das ist vielleicht das Wichtigste überhaupt: Wenn das Kaninchen in etwas einsteigen soll, dann muss es auch aus etwas aussteigen! Und dies ist in der Strategiedebatte der PDS ein außerordentlich heikler Punkt, den wir auch mit einem gewissen Verständnis für die Lage der Genossen diskutieren müssen, die in Berlin und in Mecklenburg-Vorpommern das Kaninchen mitregieren, was ihnen ganz häufig überhaupt nicht gedankt wird, schon gar nicht von den Kaninchen selbst. Abschließend möchte ich sagen, dass sich für mich die Diskussion der vergangenen Tage ganz klar in die Frage zusammenfassen lässt: Was ist eigentlich der Bruch am Kaninchen? Und wie kann das im Rahmen einer globalen Kaninchenvernetzung heute schon kommuniziert werden? Denn wir können uns nur dann auf das globale Kaninchen konzentrieren, wenn es in seiner Eigenschaft als partizipatives Kaninchen gleichzeitig die Machtfrage in sein eigenes Zentrum stellt und wenn der Ausgang der Wahl 2006 es uns erlaubt, auch in Zukunft ein paar Möhren über den Teich zu schicken und diese Frage weiterhin im Anblick der Copacabana mit euch zu diskutieren. Vielen Dank! Rainer Rilling Theorie (07.07.2004) Das Kaninchen in der Welt von gestern, heute und morgen III Gemeinsamer Abschlussbeitrag Ich möchte, und da spreche ich nicht nur im Namen der gewählten gemeinsamen Redaktionsgruppe sondern von uns allen, vorweg allen danken, die sich heute Nacht die Mühe gemacht haben, auf nur fünf Zeilen, und wir wissen alle, wie schwierig das ist, auch für organische Intellektuelle, die wir irgendwie ja alle letztlich irgendwo sind, kritisch zu vermerken, wo sie, und ich sage das einfach relativ ungeschützt, aber wir hatten ja auch fünf produktive Tage, was nicht heisst dass ich mir eine Bewertung anmaßen möchte, aber das ist ja wohl, denke ich, und das möchte ich einfach recht vorweg zu Beginn eher vielleicht sogar schon etwas provokativ sagen, es war eine wirkliche Erfahrung, über deren Theorie und Methodologie auch wegen unserer sehr verschiedenen aber in einigen Punkten vermutlich doch wenn nicht unmittelbar vergleichbaren so doch gemeinsamen - der Kollege aus Deutschland erwähnte die Inkompatibilität der vor der Überkomplexität der Welt versagenden Theorien - Erfahrungen oder Herangehensweisen und wenn wir eigentlich meistens aneinander vorbei, aber das brauchen wir jetzt nicht, jedenfalls: wo genau sie die Probleme unserer gemeinsamen Reflektion unseres ebenso gemeinsamen Kaninchenprojekts, das uns hier an diesem wunderschönen Ort zusammengebracht hat, wofür wir vor allem, das möchte ich wirklich hier vorweg schon im Namen, da ich ja der gemeinsamen Redaktionsgruppe angehöre, sagen, den fördernden Kräften, sage ich mal, danke, aber selbstverständlich auch allen, sehen. Versteht man mich? Bevor wir also nun zum Ende der Kaninchenfrage und den neuen offenen Fragen, die sich für uns alle, gemeinsam, daraus ergeben, kommen. Ich möchte nun nicht kritisieren, dass der heutige Seminarbeginn aufgrund des gestrigen Abendessens, das wir uns ja sicherlich verdient haben, nachdem wir uns so hart an der Kaninchenfrage abgearbeitet haben, verschoben wurde auf 1o Uhr, und es war ja erstaunlich, wieviele gerade ältere Genossen, sagen wir mal, den sozialistischen Samba, nun gut, ich schweife ab, dazu ist ja nachher Zeit, wenn das Endspiel übertragen wird, wir können dazu alle gemeinsam im Foyer uns auf diese Frage konzentrieren, wobei sicher die Anhänger von Griechenland etwas vorsichtig sein sollten, also ich komme zurück, und wir deshalb keine Möglichkeit mehr hatten, die hier eingegangenen 17 Zettel auf die Flipchart zu übertragen und leider wegen der technischen Probleme keine Powerpoint-Karte mehr gemacht werden konnte (wir haben ja vor zwei Tagen gesehen, wie klar die Fragen der Biodiversität und Energieversorgung den US-Amerikanischen Krieg gegen das Kaninchen vor allem im Mittleren Osten und in Mittelamerika prägen und wir als uns ja gestern darüber im klaren waren, wie wichtig die Fragen der Medien und der politischen Bildung sind, auch wenn es sich um Microsoft handelt, aber das ist halt eine Schwäche im Moment und wir werden das ändern, da bin ich sicher, wie haben das ja an der Website, die wir vorgestellt haben, und wo ihr ja alle dabei wart, auch wenn es, da ist sicherlich selbstkritisch deutlich zu sagen, etwas zu lange gedauert hat, schon gesehen, dass wir das professionell und mithilfe des jungen Genossen, der das alles versteht und sich gegenwärtig in der freien Software einarbeitet, was für uns auch ein klares Signal für eine neues Kaninchen ist, nicht nur ein mögliches Kaninchen, sondern eben ganz klar weit mehr, ein konkret absehbares Kaninchen, und das konkrete ist eben, wie Marx gesagt hat, ich möchte das hier doch sagen, die Adresse ist www.rabbitt .com, leider mussten wir hier die .com adresse kaufen, es gab keine andere Möglichkeit mehr, eine weniger kapitalistische Domäne - ihr wisst was das ist? - wäre natürlich besser gewesen aber war nicht mehr zu bekommen aber es kommt ja auf den Inhalt an und ich möchte Euch auch im Namen der Redaktionsgruppe und des jungen Genossen, ganz besonderes, bitten einen Link auf, moment, ja, auf htttp, ja: zuerst http und dann zwei Striche und dann www.rabbitt.com mit zwei bes und zwei tes zu setzen und wir beziehungsweise der junge Genosse setzt dann auch einen Link auf Euch wenn ihr einen habt) und ich bitte jetzt schon um Verständnis, dass wir von der gemeinsamen Redaktionsgruppe etwas mehr Zeit beanspruchen können, schließlich geht es nun um das gemeinsame Resümee eines Wochenseminars und was vor allem in Zukunft zu geschehen hat, was natürlich auch von ganz anderen Punkten noch abhängt, der Frage der Finanzen und der Politik natürlich ich stelle das jetzt zurück) aber dann müssen wir eben mündlich, und ich bin sicher dass wir eurer Verständnis haben, auch hier spreche ich trotz der ganzen unbezweifelbaren kulturellen Unterschiede für die gemeinsame Redaktionsgruppe, dies vortragen und ich bitte nun darum, die Genossin, die mit mir zusammen die gemeinsame gewählte lateinamerikanisch-deutsche Redaktionsgruppe gebildet hat, die einzelnen Punkte, wofür ich nochmals danken möchte, jetzt, vorzutragen, die ihr alle, oder 17 von Euch, ich nehme an ihr habt alle nur einen Zettel abgegeben, oder hat einer vergessen? dann bitte ich, aber das scheint nicht der Fall zu sein, gut, als kritische Defizite unserer gemeinsamen Arbeit in den letzten fünf Tagen und zugleich als Vorschläge für weitere Arbeiten und gemeinsame Anstrengungen bezogen auf die Frage, die uns ja nicht nur hier, sondern viele von uns womöglich sogar geradezu ihr Leben lang biografisch beschäftigt hat, in vielen Feldern und Kaninchenterrains also eben nicht nur in der Partei des demokratischen Kaninchens oder der Partei der Arbeiterkaninchen sondern auch in den vielen Gewerkschaftskaninchen und den Kaninchen der Zivilgesellschaft, obwohl, aber lassen wir das jetzt, denke ich so, und den Bewegungskaninchen, ob das nun soziale Kaninchen oder Kampfkaninchen sind, ja, denn auch hier muss an den Satz, ich glaube es war ein argentinischer Theoretiker, erinnert werden, dass das Militär auch ein Feld des Klassenkampfes ist, das darf nicht außer Acht gelassen werden, unsere venezoelischen Kaninchen haben das auf unserer Abendveranstaltung ja deutlich gemacht, an der leider nicht alle teilnehmen konnten, ich kann das jetzt schon aus Zeitgründen nicht zusammenfassen, auch das gehört zum Metathema der Methodologie und Theorie der Kaninchenerfahrung , diese Frage jedenfalls ist auch in Brasilien nicht gelöst, wie schaffen wir es in einer Kaninchenperspektive das Militär zu neutralisieren oder zu spalten, denn, wie der Genosse aus Kuba sagte, die Kaninchen nicht nur in Lateinamerika haben gegenwärtig keinerlei militätischen Potentiale, womit ich natürlich nicht, ihr wisst, wir hatten ja keinen ganz unwesentlichen Anteil an der größten Demonstration pazifistischer Kaninchen der Geschichte am 15 Februar, gesagt haben möchte, dass für Kaninchen eine militärische Option, gut, wir sprechen ja offen, manche werden das anders sehen, aber letztlich muss man sich einfach darüber im klaren sein, dass im Zeitalter des Globalkapitalismus ein globales Kaninchen mehr ist als die vielen einzelnen Kaninchen und ein tiefgründiger Internationalismus dem entspricht, der nicht ausgrenzt und die letzten Spuren des dogmatischen Kaninchismus endgültig abgestreift hat nicht zugunsten eines refomistischen Einheitsbreis historisch endgültig überholter rosa Kaninchen sondern zugunsten einer wirklichen Diversität, was letztlich ein großer Verdichtungsschritt gegen die alte Tradition des Eurozentrismus und des Patriarchalismus, wo ich nicht kompetent bin, aber sicherlich gleich die Genossin, auch unter den Kaninchen war, der uns zwingt, uns Ernst zu nehmen bei der Bereicherung unserer Betroffenheit, und gemeinsam am Potential des Kaninchentums im breiten Sinne zu arbeiten, dabei auch nicht vor den Grundfragen scheuen, die Frage Was Tun gilt auch heute noch für alle Kaninchen, was wir dann in Buchform noch vor dem Weltsozialform wobei schon zuvor unbedingt eine Mailingliste eingerichtet werden sollte, zur Vorbereitung eines round-table mit Aktivistenkaninchen in diesen dramatischen Zeiten dort, die ja nun in meiner persönlichen Sicht ganz deutlich eine neue Regruppierung der Kaninchenmassen gebracht haben und noch bringen die Räume geöffnet haben, neue Räume auch für Kaninchen, in denen neue Kämpfe um die Hegemonie und Souveränität eröffnet werden können und der alte Kaninchenfatalismus überwunden werden kann und die Niederlagenfrage dann nur noch etwas für die Geschichten ist, welche alte den jungen Kaninchen irgendwann einmal, aber ich fürchte fast. Jetzt habe ich schon viel zu lange gesprochen, ihr verzeiht, die Frage der Verleihung des Rosa Kaninchennachwuchsförderungspreises wird nun die Genossin, die sozusagen schon mit den Pfoten scharrt, aber eigentlich geht das ja nicht, gut, um 13 Uhr gibt es Mittagessen. Danke. Venceremos, Kaninchen! http://www.linksnet.de/linkslog/
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