Quellen: wildcat, labournet, Asienhaus, 16.07.2008 17:59
Arbeitskaempfe in China
zur Situation von WanderarbeiterInnen, chinesischen Arbeitsmigrantinnen und vieles mehr
source: Commoner: http://www.thecommoner.org, 09.07.2008 16:16
Foxes in Tokyo:
Eight principles
Intervention presented at the panel “on the theory of contemporary
capitalism for the anti-capitalist movement”, Tokyo, anti-G8 Forum,
30 June 2008
Massimo De Angelis
-, 09.07.2008 16:01
Von Beat Ringger
Die neoliberale Marktwirtschaft ist nicht das Ende der Geschichte. Eine andere Welt wäre möglich. In einigen Ländern Lateinamerikas wird diese neue Welt heute wieder gedacht und in Ansätzen praktiziert. Die Skizze einer postkapitalistischen, demokratischen Bedarfswirtschaft.
source: focusweb, 11.06.2008 13:49
How to Manufacture a Global Food Crisis: Lessons from the World Bank, IMF, and WTO
Friday, 16 May 2008
-, 11.06.2008 13:24
The European Union agreed on June 10th 2008 to give temporary workers the same rights as permanent employees from day one. Trade unions urged EU lawmakers to better protect the maximum 48-hour work week.
In some cases, the working week can be extended to 65 hours.
Pathak Lal Golder, 06.05.2008 16:43
A report from Bangladesh regarding the 'silent' food emergency spreading among the poor and landless. Also, the related demonstrations that were repressed due to the State Emergency's ban on political expressions.
source: labournet.de and Gurgaon Workers News, 26.02.2008 15:19
GurgaonWorkersNews no.9
February 14, 2008
Quelle: Freitag, 06.02.2008 12:21
Freitag Nr.5, 01.02.2008
Walden Bello
Quelle: jW, 03.02.2008 16:51
02.02.2008 / jW- Wochenendbeilage
Gespräch mit Elmar Altvater. Über die Beziehungen zwischen Europäischer Union und den USA, Wirtschaftskrise, Neoliberalismus und Privatisierungspolitik
Interview: Reinhard Jellen
Quelle: Labournet, 23.11.2007 16:49
Rezension der Rezensionen von Brigitta Huhnke vom 21.10.2007
http://www.labournet.de/diskussion/wipo/allg/schock.html
http://www.naomiklein.de
http://www.naomiklein.org
autor, 21.10.2007 15:51
Zuerst eine Hetzkampagne - dann ein Mord. Zufall?
(von www.labournet.de)
source: red.org.za, 21.06.2007 22:03
by Prishani Naidoo
presentation at WSF in Porto Alegre, January 2005
-, 15.05.2007 17:26
A critique by Christa Wichterich, December 2006,
published in WIDE Newsletter, December 2006
source: CADTM, 03.05.2007 15:41
Damien Millet – Eric Toussaint (CADTM)
The World Bank is going through the worst period of its history. Its situation has never been so precarious. Rejected by a growing number of social movements, its credibility has been further undermined by revelations of nepotism on the part of its president, Paul Wolfowitz. At the same time, it is coming under fire from several Latin American governments that are setting up a Southern Bank with radically different perspectives. Could the deathblow be on the way?
Quelle: Stiftung W, 18.03.2007 16:10
Dokumentation
Einschluss | Ausschluss | Umschluss.
Materialien und Ergebnisse eines Workshops vom 03. Maerz 2007 in Wuppertal
Quelle: Reader Crossover Conference 2002, 11.03.2007 00:00
Das strategische Schweigen - GeschlechterVerhältnisse der Globalisierung
von Ariane Brenssell (2002)
Ein Beispiel gegen das strategische Ver/Schweigen: Nicht technische Innovation, sondern die Durchsetzung neuer Relevanz- und Dominanzverhältnisse
aus: Reader zur Crossover Conference des Antiracist Antisexist Summer Camp Project, 17.-20. Januar 2002, Bremen
Source: IGTN-Asia, Gigi Francisco, 09.03.2007 14:00
A text delivered by Gigi Francisco, regional coordinator of IGTN-Asia, at the 2007 Asian Labor Conference in Manila, The Philipines, on women and the international sexual division of labor.
by Gigi Francisco, IGTN-Asia
Quelle: labournet, express, 01.01.2007 18:08
Zwangsemanzipation
Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland wuchs von rund 34 Mio. zu Beginn der 1990er Jahre auf aktuell 38,5 Mio. an. Der Anteil von Frauen an den Erwerbstätigen war mit 47 Prozent noch nie so hoch. Trotz des relativ und absolut gestiegenen Anteils an der erwerbstätigen Bevölkerung ist das Leben von Frauen unsicherer, ihr Einkommen unstetiger und eine soziale Absicherung fast unerreichbar geworden. Sowohl die einstige Zuverdienerin im Westen als auch die ehemalige DDR-Vollzeitarbeiterin sind inzwischen zwar gleichermaßen gut qualifizierte, aber überwiegend ungeschützte Lohnarbeiterinnen geworden. Denn die Zahl Erwerbstätiger hat sich vor allem durch Minijobs vermehrt, und diese werden zu mehr als zwei Dritteln von Frauen ausgeübt.
mehr:
http://www.labournet.de/diskussion/arbeitsalltag/lohn/ungl_alex.html
source: labournet.de, 14.11.2006 15:44
International Day of Action on November 15th
The Korean Confederation of Trade Unions (KCTU) is planning a General Strike and International Day of Action on November 15th. PSI will be participating in this international day of action and calls upon its affiliates to work with their national trade union centres to ensure this day becomes a major global protest at the continuing repression and violation of trade union rights in South Korea.
Quelle: Netzwerk gg. Neoliberalismus, 09.11.2006 00:00
http://www.netzwerk-neoliberalismus.net
Das Netzwerk gegen Konzernherrschaft und neoliberale Politik besteht seit August 1999 und ist aus dem Komitee "Widerstand gegen das MAI" (MAI: Multilaterales Investitionsabkommen) entstanden. Das erste Ziel des Netzwerkes bestand darin, über die sog. Milleniumrunde der Welthandelsorganisation (WTO) Ende November bis Anfang Dezember 1999 in Seattle zu informieren und dagegen zu mobilisieren. Die Betreiber dieser Millenniumrunde verfolgten und verfolgen immer noch die gleichen anti-demokratischen Ziele wie im vorher zu Fall gebrachten MAI. Die Konzernherrschaft in allen Ländern der Welt soll durch weitere Liberalisierungen, Deregulierungen und Privatisierungen auf Dauer etabliert werden.
Int. mit Michael Heinrich, 03.11.2006 13:58
Am 13.04.2006 fuehrten wir mit Michael Heinrich eine Veranstaltung unter dem Titel "Der Fetischismus der buergerlichen Verhaeltnisse" durch. Der Referent war so freundlich, uns noch fuer ein Interview zur Verfuegung zu stehen...
Quelle: parecon, LMD, 27.09.2006 17:08
von Serge Halimi
Le Monde diplomatique Nr. 8045 vom 11.8.2006, Seite 10-11, 548 Dokumentation, Serge Halimi 11.08.2006
Quelle: Labournet, 20.09.2006 14:59
20.06.2006
Mag Wompel
Vielen mag der Unterschied zwischen Protest und Revolte marginal erscheinen und dennoch ist er nicht zu unterschätzen: in der Art der Protestformen (Unterschriftenlisten und Demonstrationen vs. Besetzungen, Regelverletzungen und Verweigerung), in ihren Zielsetzungen und – meist dadurch bedingt – auch in ihrer Wirksamkeit. Bezogen auf die aktuellen Widerstandsbewegungen gegen die Hartz-Gesetze und die Agenda 2010 liegt ihr momentan zu konstatierendes Scheitern m.E. in genau diesem Unterschied, den ich im Folgenden an einigen Beispiel aufzeigen möchte.
Michel Bauwens, 20.08.2006 12:55
Not since the times that Marx identified the manufacturing plants of Manchester as the blueprint for the new capitalist society, has there been a deeper transformation taking place of the fundamentals of our social life. As the political, economic and social systems are transforming themselves into distributed networks, a new human dynamic is emerging: peer to peer. As P2P is giving rise to the emergence of a third mode of production (peer production), a third mode of governance (peer governance), and a third mode of property (peer property), it is poised to overhaul our political economy in unprecedented ways. This essay aims to develop the beginning of a conceptual framework, a 'P2P theory', adequate to the understanding of these new social processes. Such P2P Theory describes the contradictory relationships between the emerging Commons and the institutions and practices of capitalism, and places the new social dynamic in an intersubjective framework.
Peter-Paul Zahl, 10.08.2006 09:35
Schlagen wir eine der vielen Zeitung auf, welche die Frechheit aufbringen, sich alternativ, links oder gar linksradikal zu nennen, überfällt uns der heilige Zorn. Wohin man auch schaut, ob In- oder Ausland, es wird wahrhaftig über Arbeitslosigkeit und Berufsverbot geklagt und gejammert.
Haben wir uns denn je um Arbeit und Beruf geschert – im Kapitalismus? Man wagt, uns Faulenzertum, Genusssucht und Müßiggang vorzuwerfen – wovon es gar nicht genug geben kann –, und Ihr bettelt darum, Berufe ausüben zu dürfen?
Welche Berufe, liebe Schwestern und Brüder, werden denn da verboten? Etwa solche, für die in einer wirklich freien und klassenlosen Gesellschaft Bedarf bestünde? Weit gefehlt.
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