Quelle: walled-city, 30.05.2005 18:35
Rosa Maria Jimenez Laux
Zur Ausblendung von Ressourcen und Bedingungen informeller Netzwerke
source: labournet.info, 27.05.2005 14:39
Feminism's challenge to unions in the North
Possibilities and Contradictions
Article by Rosemary Warskett
Quelle: taz, 25.05.2005 19:28
VON NANCY FRASER
Feministinnen auf der ganzen Welt haben sich in den letzten Jahrzehnten an den USA orientiert, in der Theorie ebenso wie in der Praxis. Heute aber befindet sich der US-Feminismus in einer Sackgasse, die zentralen Fragen des Geschlechterkampfes haben sich nach Europa verlagert.
Quelle: www.linksnet.de, 22.04.2005 17:47
Gisela Notz (SoZ - Sozialistische Zeitung)
2. Armutsbericht
Armut nimmt in Deutschland wieder zu und betrifft Frauen mehr als Männer.
Der Mitte Dezember 2004 vorgelegte zweite Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung beweist es: Die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland öffnet sich weiter.
raoule, 21.04.2005 10:26
Voilà la traduction (un peu à l'arrach') d'une proposition approuvée par l'assemblée générale finale lors de la conférence de l'AMP à belgrade en juillet 2004 (et qui est publiée en anglais sur ce site). Cela concerne les réactions à suivre en cas de violences physiques et / ou psychologiques dans nos espaces et lors des plus gros rassemblements (conférences AMP, etc...)
Quelle: Westf. Dampfboot u.a., 05.04.2005 16:40
Dagmar Vinz:
Zeiten der Nachhaltigkeit: Perspektiven für eine ökologische und geschlechtergerechte Zeitpolitik
Quelle: EvB, 02.04.2005 16:19
Mascha Madörin
Neue wirtschaftstheoretische und -politische Herausforderungen
Quelle: WoZ u.a., 23.03.2005 17:10
source: republicart, 16.03.2005 19:00
Adrift through the circuits of feminized precarious work
Streifzuege durch die Kreislaeufe feminisierter prekaerer Arbeit
http://www.sindominio.net/karakola/precarias.htm
Synopsis: Wir sind prekarisiert. Das bedeutet ein paar gute Dinge (die Akkumulierung unterschiedlichen Wissens und von verschiedenen Fähigkeiten und Kompetenzen durch eine sich ständig neu konstituierende Arbeit und Lebenserfahrung) und eine Menge negativer Dinge (Verletzlichkeit, Unsicherheit, Armut, soziale Gefährdung). Doch unsere Situationen sind so unterschiedlich, so singulär, dass es uns schwer fällt, den gemeinsamen Nenner zu finden, von dem wir ausgehen könnten, oder die eindeutigen Unterschiede, durch die wir einander bereichern könnten. Es ist schwierig für uns, uns auf der gemeinsamen Basis von Prekärität auszudrücken und zu definieren, einer Prekarität, die auf eine eindeutige kollektive Identität verzichtet, in der sie sich simplifiziert und verteidigt, die aber nach einer Form der gemeinsamen Verortung verlangt. Wir müssen über die Entbehrungen und den Exzess unserer Lebens- und Arbeitssituationen sprechen, um der neoliberalen Fragmentierung zu entkommen, die uns von einander trennt, schwächt und zu Opfern von Angst, Ausbeutung oder dem Egoismus des "jede für sich allein" macht.
Allem voran wollen wir durch die Aufnahme eines gemeinsamen und kreativen Kampfs die kollektive Schaffung alternativer Lebensentwürfe ermöglichen.
(Aus der Einladung zur Teilnahme an der ersten deriva , Oktober 2002.)
source: red.org.za, 13.02.2005 19:16
The Rainbow Nation?
Race, Class and Gender in the New South Africa
Monday 13th September 2004
Lola Press, 2001
Prishani Naidoo
Quelle: linksnet, 07.01.2005 19:54
alaska 246/04
Heide Göttner-Abendroth
Der unversöhnliche Traum
Utopie in der Neuen Linken und in der Frauenbewegung
Quelle: WoZ, 07.01.2005 19:50
Teil 2
WoZ-Online 6.1.2000
Quelle: WoZ, 07.01.2005 19:19
Care Economy und die Kostenexplosion im Gesundheitsbereich
Mascha Madörin, freischaffende Ökonomin in der Schweiz, setzt sich kritisch mit den neuen Entwicklungen im Gesundheitssystem auseinander. Sie fordert den freien Zugang zu Leistungen eines unentgeltlichen öffentlichen Wohlfahrtssektors und eine geschlechtergerechte Verteilung von Versorgungsleistungen. Dabei setzt sich sich kritisch mit dem neoliberalen Ansatz der Ökonomisierung in der Gesundheitsversorgung auseinander.
Quelle: anschlaege.at feministisches Magazin, 07.01.2005 19:07
Die feministische Ökonomin Mascha Madörin hielt anläßlich der Präsentation des Buches "Frauen und Ökonomie" einen Vortrag in Wien. Bettina Haidinger und Jutta Sommerbauer baten sie zum Gespräch.
In Ihren Arbeiten beschäftigt sich Mascha Madörin seit langem mit Entwicklungsökonomie und dem internationalem Finanzsystem. Durch die rasante Entwicklungsdynamik der Finanzmärkte und die internationalen Proteste bekommen ihre feministischen Analysen verstärkte Aktualität.
Quelle: WoZ, 07.01.2005 18:51
Ein getarntes Männerprivileg
Mascha Madörin, freischaffende Ökonomin in der Schweiz, zeigt den direkten Zusammenhang zwischen unbezahlter Arbeit, Reproduktionsarbeit und Lohndumping im neoliberalen System auf. Sie wendet sich dabei gegen die Thesen des Soziologen Isidor Wallimann und seinen Ansatz des freiwilligen Engagements.
Madörin fordert eine klare Trennung der Ökonomie von bezahlter, unbezahlter und Reproduktionsarbeit.
Quelle: WoZ, 07.01.2005 18:48
Mascha Madörin, freischaffende Ökonomin in der Schweiz, resümiert, wie die Väter der neoklassischen Ökonomie die Funktion der Frauen im kapitalistischen System determinierten. Sie zeigt, dass patriarchale Herrschaftsstrukturen und geschlechterdifferenzierte Hierarchien systematisch verfestigt wurden.
Quelle: ZIF, 31.12.2004 00:00
Gisela Notz
(Vortag gehalten auf dem landesweiten Treffen der autonomen Frauenhaeuser NRW vom 24.05. bis 27.05.2004 in Heek)
all4all, 29.12.2004 23:02
eine Auswahl:
WoZ-Serie feministische Ökonomie mit Artikeln von Mascha Madörin:
siehe auch weitere Texte:
http://www.all4all.org/2004/12/1365.shtml
Texte von Mascha Madoerin in der WoZ, 19.12.2004 19:38
Artikel von Mascha Madörin:
"Frauen müssen Dampf machen": Gespräch mit Mascha Madörin:
http://www.woz.ch/archiv/old/04/10/5502.html
PGA Europe 2005 plenary decision , 14.12.2004 01:08
The PGA Europe Conference in Belgrade found a consensus on the following steps to be taken in case of physical and/ or psychological violence during movement meetings.
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